Wahlpflichtfachbereich Fächerangebot

Wie ist der Wahlpflichtfachbereich organisiert?

 

  • Der Wahlpflichtfachbereich beginnt in der Klassenstufe 6. Im Orientierungsangebot aus den Fächern Hauswirtschaft und Sozialwesen (HuS), Technik und Naturwissenschaften (TuN) und Wirtschaft und Verwaltung (WuV) lernen die Kinder ein breites Spektrum kennen.
  • Schülerinnen und Schüler, die das Fach Französisch wählen, erhalten in der Klassenstufe 6 Anfangsunterricht in dieser Fremdsprache. Sie wählen Französisch mit dem Ziel, aber nicht mit der Pflicht, das Fach auch in der Klasse 7 weiterzuführen.
  • Danach folgt vor Beginn der Klassenstufe 7 die Entscheidung, welches Fach für die Jahrgänge 7 bis 9/10 mindestens zweistündig belegt wird.
  • Die Wahlpflichtfächer werden zunächst bildungsgangüber-greifend unterrichtet.
  • Als Unterrichtsprinzipien werden die Berufsorientierung (BO), die Informatische Bildung (IB) und die Ökonomische Bildung (ÖB) an die Unterrichtsinhalte aller Wahlpflichtfächer angebunden.

Im Wahlpflichtbereich ist das differenzierte Arbeiten besonders wichtig, um jeden Schüler, jede Schülerin den Begabungen und Stärken gemäß zu fördern, aber auch bei Schwächen und Problemen zu unterstützen.

In unseren schuleigenen Arbeitsplänen legen wir besonderen Wert auf kompetenzorientierten Unterricht, gemäß der Fragestellungen: Wie kann ich relevante Fragen beantworten, Probleme lösen, Situationen meistern?

 

Welches schuleigene Angebot wird gemacht?

Unsere Realschule plus bietet den Schülerinnen und Schülern als Ergänzung zu den Kernfächern folgendes schuleigenes Angebot, um individuelle Interessen und Stärken zu vertiefen:

  • Bürokommunikation ergänzt die Kernfächer HuS und WuV ab Klassenstufe 8
  • Technisches Zeichnen ergänzt das Kernfach TuN ab Klassenstufe 8
  • Praxistag ergänzt im Berufsreifezweig in der Klassenstufe 9

 

Das Einbinden betrieblicher Realerfahrung erfolgt in konkreten Unterrichtsprojekten (berufs- und fachorientierend).

Ein reger Austausch der Kolleginnen und Kollegen erfolgt im Rahmen der Netzwerkarbeit des Netzwerkes WPF/BO und gemeinsam mit den Beraterinnen und Beratern des Pädagogischen Landesinstitutes für den Wahlpflichtbereich in Boppard und Speyer.